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Sist oppdatert 13.01.2017 21:05
 

Nachrichten und informationen

  • Pilgerführer Olavsweg - 3.überarbeitete Auflage - Bernd Lohse
  • Pilgern im Norden - Viele verschiedene Angebote an begleiteten kirchlichen Pilgerwanderungen im Norden Deutschlands
  • Norwegens Pilgervater: Eivind Luthen und die Pilegrimsfellesskapet St Jakob - Wanderstudent Berlin/Youtube
  • Olavsweg juli 2014 - Eine körperliche Erfahrung - Jakob Schäfle/Youtube
  • Auf dem Pilgerweg nach Nidaros - blogg. Michael Schildmann
  • Pilgerführer Olavsweg, von Hamar nach Trondheim. Helfried Weyer
  • Olavsweg - Ein neuer Pilgerweg in Norwegen.  Die neuen Website Olavsweg - Helfried Weyer 
  • Pilgern auf der Via Baltica Pilgerführer - Bernhard Weber
  • Olavsweg - Pilgern in Norwegen. Der erste Bild- und Textband über den neuen Eurpäischen Kulturweg 
  • Pilgerfahrt mit dem Fahrrad
  • Einen Steinwurf entfernt Der Freitag/Daniel Kummetz

  • Eine kurze Einführung in die Geschichte der norwegischen Pilger und deren Verbindung nach Santiago de Compostela.

    Das Buch "Auf den Spuren der Pilger" wurde 1992 veröffentlicht. Der Autor, Eivind Luthen, behandelt darin zum ersten Mal überhaupt, Norwegens mittelalterliche Pilgerwege. Noch im selben Jahr wurde eine kleine Ausstellung zum Thema im norwegischen Strassenmuseum gezeigt. Sowohl Buch als auch Ausstellung sind das Resultat eines Besuches Eivind Luthens in Santiago de Compostela im Jahre 1972.

    Die Behörden wurden so angeregt, mit der Kennzeichnung der norwegischen Pilgerwege zu beginnen, von welchen der erste 1997 eröffnet wurde. Heute gibt es rund 2.500 km solcher markierter Wegen in Norwegen. Die meisten davon enden in Trondheim - oder Nidaros, wie die Stadt im Mittelalter hiess.

    Die sterblichen Überreste des heiligen Olaf, Norwegens Nationalheiligem, ruhten hier bis zum Jahre 1537 in einem silbernen Reliquienschrein. Er hatte versucht, Norwegen als christliche Nation zu einen, fiel jedoch in der Schlacht von Stiklestad im Jahre 1030. Pilgerreisen nach Trondheim waren zahlreich zwischen 1100 und 1300, fanden jedoch, nach der Reformation im Jahre 1537, in welchem auch die Reliquie zerstört wurde, gänzlich nicht mehr statt.

    In den folgenden Jahrhunderten ging das Wissen um die Pilger nach und nach verloren.

    Der Nobelpreisträger Sigrid Undset (1882-1949) schrieb viel über jene Pilgertradition, sowohl in seinen Romanen als auch in seinem nicht-fiktionale Werk. Der Dichter Jacob Breda Bull aus Østerdalen (1853-1930) interessierte sich ebenfalls für die örtliche Tradition der Pilger. Es ist zudem erwähnenswert, dass Tylldalen in Østerdalen der erste Ort ist, der die Pilgerwege in einem lokal inszenierten Theaterstück thematisiert.

    Weder Historiker, die Staatskirche noch das akademische Umfeld waren anfänglich sehr an der Pilgerbewegung interessiert, alles begann mehr oder weniger auf lokaler Ebene.

    Sigrid_Undset



    Wallfahrt nach Nidaros

    Der am meisten begangene Pilgerweg ist derjenige von Oslo Richtung Norden nach Hamar über Eidsvoll und durch das Gudbrandstal. Diese Route ist etwa 650 km lang und dauert ungefähr 30 Tage. Es gibt eine zweite Route westlich von Oslo, die auf die erste nördlich von Mjøsa am Beginn des Gudbrandstals trifft. Zudem gibt es einen weiteren Pilgerweg nach Nidaros durch Østerdalen, welcher Verbindungen nach Schweden, jedoch noch nicht nach Oslo besitzt.


    Weiter nördlich gibt es zwei weitere Strecken aus Schweden kommend. Eine davon führt durch Stiklestad, wo der Heilige Olaf getötet wurde und ist mit einem anderen, aus nördlicher Richtung kommenden Pilgerweg  verbunden.


    Andere Wege kurz erwähnt

    Über zwei Pilgerrouten gelangt man zum mittelalterlichen Park in Oslo, von je einer Seite des Oslofjords kommend, entweder durch den Landkreise Vestfold oder durch Østfold. Beide Routen führe an alten Siedlungen und mehreren mittelalterlichen Kirchen vorbei.Der Pilgerweg durch Østfold beginnt bei Halden, in der Nähe der schwedis- chen Grenze. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es keinen deutlich gekennzeichneten Pfad, der die schwedische Westküste hinunterführen würde.
    St Mary's Church

    Die Wanderung führt durch eine idyllische Landschaft, wobei die meisten Städte umgangen werden.

    Die Route über Vestfold ist besonders reich an mittelalterlichen Kirchen (15) und Geschichte aus der Wikingerzeit. Die berühmten Grabhügel Oseberg und Gokstad, welche Wikingerschiffe bergen, sind entlang des Weges durch Vestfold zu entdecken, welcher zudem noch weitere Pilgerattraktionen im Tønsberg (Ruinen), Borre und Løvøya bietet. Die heutige Route wird gegenwärtig nach Larvik erweitert. Von dort gibt es Fährverbindungen nach Hirtshals von wo aus die alte „Militärstrasse“ durch Dänemark nach Deutschland führt. In Oslo gibt es mehrere Anlaufstätten für Pilger, die Marienkirche (heute eine Ruine) und die Kirche St. Hallvard (ebenfalls eine Ruine). Die Routen von Vestfold und  Østfold laufen hier zusammen und bilden den Ausgangspunkt der Strasse nach Nidaros.

    Zudem gibt es einige Wege, welche zu örtlichen Pilgerzielen führen und keine Verbindung zu Nidaros besitzen. Einer dieser Wege - 200km lang – durchquert in Telemark wunderschöne Berglandschaften von Seljord nach Røldal mit seiner alten Holzkirche, welche ein Kruzifix hütet, dem heilende Kräfte nachgesagt werden. Ein anderer Weg nach Røldal beginnt in Hovden in Setesdalen.

    2006 wurde eine 165km lange Pilgerroute in Valdres eröffnet. Sie beginnt bei der Holzkirche von Hedalen und führt zur Kirche des heiligen Thomas, welche 1808 abgerissen wurde. Die Kirche ist dem Märtyrer Thomas Becket geweiht. Es gibt sechs Holzkirchen in Valdres und der Pfad führt an fast allen vorbei.

    Pilgerfahrten entlang Norwegens Westküste wurden per Schiff unternommen. Stavanger und Bergen waren Ziele dieser Reisen, aber es gibt eine ganze Reihe weiterer historischer Pilgerstätten entlang der Küste. Eine davon ist das der heiligen Sunniva gewidmete Kloster auf der Insel Selja im Nordwesten, auf halbem Wege zwischen Bergen und Trondheim. Es besteht die Möglichkeit, die Küste nach Trondheim hinaufzusegeln, ein Törn, der reizende natürliche Häfen, Kirchen und Klöster bietet.


    Pilgerunterkünfte
    Eine Kette komfortabler Unterkünfte wurde entlang der Hauptstrecke nach Nidaros eingerichtet, in der Regel alle 20 Km. Es handelt sich um günstige Schlafplätze, einige davon auf Bauernhöfen, und werden von Privatleuten, gemeinschaftlich oder durch örtlichen Vereinen geführt.

    Zudem gibt es entlang der Strecke einige Campinghütten und Unterkünfte im Besitz von Hostelling International. Der Komfort ist schlicht und der Preis für Mitglieder gering. Einige haben nur Kochgelegenheiten, während andere Mahlzeiten anbieten. In der Regel ist es möglich, eine heisse Dusche zu nehmen und seine Kleidung zu trocknen.

    In Städten und Dörfern ist es möglich, in Hotels zu übernachten. Aktuell gibt es wenig Möglichkeit das Reisegepäck zwischen den Unterkünften zu transportieren. Die meisten Besitzer sprechen Englisch, aber nur wenige eine weitere Sprache. Es gibt auch eine Anzahl von Unterkunftsmöglichkeiten entlang der anderen Pilgerwege, wenn man auf eigene Faust wandern möchte.


    Die Pilgersaison
    Die Wandersaison in Norwegen ist kurz. In der Regel von Juni bis September. Die meisten der Pilger nach Nidaros starten im Juli mit dem Ziel, am 29. des Monats anzukommen, dem Todestag des heiligen Olaf. Es gibt dann viele Festivitäten in Trondheim, kulturelle Veranstaltungen wie Märkte, Mittelalterfestivals, Konzerte, Ausstellungen und dergleichen mehr.

    Es gibt jedoch nur wenige Pilger, die den ganzen Weg von Oslo nach Nidaros gehen. 2010 waren es etwa 30 und die Hälfte davon waren Ausländer. Die meisten norwegischen Pilger gehen nur für ein paar Tage und viele teilen sich die Strecke in mehrere Etappen ein, die sie nach und nach, Jahr für Jahr, absolvieren. Einige ziehen es vor, nur den letzten Abschnitt nach Trondheim zu laufen.
    Mehrere lange Pilgerreisen werden alljährlich im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zu Ehren des heiligen Olafs organisiert, mit Tagesrouten und Gepäcktransport, sowie einigen Exkursionen durch Dovre und Trondheim, in 1.300 Metern Höhe.

    Jedes Jahr im Sommer werden Wanderungen nach Røldal und Valdres organisiert, zusätzlich zu den lokalen Wallfahrten nach Østerdalen und den anderen Routen. Das Interesse an Küsten-Wallfahrten erwacht allmählich ebenfalls und einige Pilgerreisen per Boot werden bereits veranstaltet.


    Die Pilgerwege
    In Norwegen sind die Pilgerrouten in der Regel schlechter markiert als in Spanien und Frankreich. Sie sind auch anstrengender, mit vielen steilen Bergen und Zäunen, die überquert werden müssen. Einige der Wege, besonders im Gudbrandstal, verlaufen im Zick-Zack. Es gibt wenige asphaltierte Strassen. In die Bergen kann man aus Quellen und Flüssen trinken. Wasser ist in der Regel einfach zu finden, es gibt Wasserhähne an jedem Friedhof sowie an Tankstellen und Häusern entlang der Strasse. Das Wasser ist immer trinkbar.

    Die Strecken umgehen gelegentlich Städte und Dörfer, es ist jedoch möglich, einen Abstecher zu machen. Geschäfte sind in der Regel selten und nur in grossen Abständen anzutreffen, daher sollte der Einkauf von Lebensmitteln gut geplant sein. Es gibt keine Einkaufsmöglichkeit entlang des 4-5 Tagesmarsches durch Dovre, aber die Möglichkeit, eine Mahlzeit in einigen der Unterkünfte zu bekommen.
    Verlassen Sie sich nicht auf den Handyempfang in den Bergen und einigen der grösseren Wälder.

    In Norwegen gibt es schöne Landschaften in Hülle und Fülle und entlang einiger Routen mittelalterliche Kirchen. Leider öffnen diese nur zu den Gottesdiensten, man bemüht sich jedoch, einige davon für Pilgerreisende zugänglich zu machen.

     Die Zahl der Pilger, die auf eigene Faust wandern, ist noch immer sehr gering. Daher ist es in der Regel einfach, ein Zimmer für die Nacht zu finden. So kann man, wenn man will, die Wege und Landschaften ganz für sich allein haben. Man sollte sich jedoch im Klagen darüber sein, dass es in Sommer und Herbst viel regnen kann. In Norwegen ist es ungefährlich, alleine zu laufen und Pilgerreisende sind willkommen und in sicheren Händen. Es besteht keine Gefahr von gefährlichen Wildtieren am Wegesrand. Gelegentlich besteht die Möglichkeit eines Ausrittes oder die, einen Teil der Strecke mit dem Fahrrad zurückzulegen. Die norwegische Pilgerstrecke hat den Status eines Europäischen Kulturpfades erhalten. Hoffentlich führt dies dazu, dass auch der Standard auf Europäisches Niveau gehoben wird.

    Die meisten ausländischen Pilger werden die Norwegischen Preise als hoch empfinden, obwohl die meisten Unterkünfte sich um genügsame Angebote bemühen.


    Ausrüstung

    Der Pilgerreisende benötigt in Norwegen eine bessere Ausrüstung als in Südeuropa. Ein Schlafsack ist unentbehrlich, ebenso wie Regenkleidung. Man muss seine Nahrung selber einkaufen und dies bedarf gründlicher Planung. Das ist besonders wichtig für die Durchquerung von Dovre, bei der es 4-5 Tage lang keine Einkaufsmöglichkeiten gibt.
    Es ist empfehlenswert, einen Reiseführer, Taschenlampe, Erste-Hilfe-Ausrüstung, ein Messer, einen warme Pullover und einen Hut dabei zu haben. Die zur Wahl stehenden Reiseführer sind meist in Norwegisch, die Karten jedoch sind ausgezeichnet. Einige Fremde bringen ihr eigenes Zelt mit. Dies bedeutet zwar, ein zusätzliches Gewicht mitschleppen zu müssen, dafür kann man in Norwegen aber an fast jedem Ort gebührenfrei zelten. Man darf an einem Ort bis zu zwei Tage verbringen, immer, wenn dieser mindestens 150 Meter vom nächsten Haus entfernt ist. Im Gegensatz zu Spanien haben Angestellte der Touristeninformation meist nur geringe Kenntnisse über die Pilgerrouten.


    Kultur und Natur
    Entlang der Pilgerrouten gibt viele mittelalterliche Kirchen mit interessanten Innenräumen. Die meisten sind unter der Woche geschlossen, einige Angestellte haben jedoch einen Schlüssel.

    Interessante Kirchen auf dem Weg nach Nidaros sind: die Stangekirche, die „Glaskathedrale“ in Hamar, die Ringsakerkirche, die Holzkirche bei Ringeby (im Sommer täglich geöffnet) und die Skaunkirche. Der Nidarosdom ist Norwegens Kathedrale. An der Westfassade befindet sich eine Statue des Apostel Jakobus. Es gibt steinerne mittelalterliche Kirchen entlang der Pilgerwege von  Østfold und Vestfold sowie mehrere Holzkirchen in Valdres.
    Die Pilgerrouten führen durch historisch interessante Gegenden und orientieren sich oft an alten Wegen. Einige Abschnitte der Strecken wurden so angelegt, dass sie entlang alter Gebäude, Siedlungen, Brücken, Strassen, Grabhügel, Jagdfallen oder Orten mit Industriegeschichtlicher Vergangenheit führen. Gelegentlich findet man Informationsschilder über Geschichte und Kultur, ansonsten muss der Pilger mit dem Reiseführer Vorlieb nehmen sowie mit lokaler Information und Gesprächen am Wegesrand.

    Es gibt mehrere heilige Quellen entlang des Weges, südlich von Lillehammer, in Dovre und in Meldal. Der Pilgerweg bietet zudem schöne hölzerne Brücken, Wasserfälle, fantastische Aussichten, Gelegenheit für kurze Abstecher, historische Unterkünfte, alte Wälder, eine wunderbare Flora, Wildbeeren, Pilze, eine reiche Vogelfauna und viele Gelegenheiten zu fischen. Wenn man ruhig und still wandert, kann man Elche, Hirsche, Rentiere und Vögel beobachten. In Dovre hat man womöglich die Gelegenheit, Moschusochsen zu sehen.


    Die Bruderschaft des heiligen Jakobus in Norwegen
    Der Verein wurde 1996 gegründet. Vorsitzender ist Trond Muri. Präsident  Eivind Luthen ist zudem der Gründer des Vereins und des zugehörigen Informationsbüros. Die Mitgliederzahl ist bei rund 1.200. Der Verein veröffentlicht vierteljährlich das Pilgermagazin, dessen Redakteur ebenfalls Eivind Luthen ist. Tomod Berger verwaltet die Internetseite des Vereins: www.pilegrim.no

    Die Bruderschaft des heiligen Jakobus ist ein aktiver Vertreter von Pilgerinteressen in Norwegen und wurde durch ähnliche Vereine in Westeuropa inspiriert. Die Pilgerrouten in Frankreich und Spanien sind von besonderem Interesse. Das Büro ist seit 1994 in Betrieb. Es ist täglich geöffnet und fungiert als Vereinssitz.
    Der Verein ist darin engagiert, Informationen über Pilgerreisen in Norwegen sowie im Ausland zu verbreiten und Menschen zu ermutigen, eine solche zu unternehmen. 2010 vergab der Verein rund 1.000 Empfehlungsschreiben an Norweger, welche nach Frankreich und Spanien pilgerten. Zudem ist der Verein darum bemüht, die Norwegischen Pilgerwege mit den Europäischen über Schwenden und Dänemark zu verbinden; zum Beispiel die Oslo-Halden-Route, welche nach Lund in Schweden erweitert werden kann. Der Sitz des Erzbischofs von Skandinavien war von 1103 bis 1153 in Lund.

    Der Verein war zudem um andere Strecken bemüht und wiederbelebte die historische Hauptstrecke zwischen Oslo und Hamar. Die Bruderschaft des heiligen Jakobus hat gemeinsam mit weiteren Beteiligten einen Reiseführer für Pilgerreisen in Norwegen und Spanien veröffentlicht (Via de la Plata – und Routen über Madrid).

    Der Verein kooperiert zudem mit Merlot Reiser, welche Reisen für Wanderinteressierte in Frankreich und Spanien organisieren.
    Das Norwegische Interesse an Spanien wuchs umfangreich Dank der Pionierarbeit von Pilgern wie Arne Aakermann, Knud-Helge Robberstad und Lars Erik Espeland, welche die ersten waren, die Bücher über den „Camino“ veröffentlichten.

    Gema Agüera Buglioo aus La Coruña war der erste Pilger, der in der Gegenwart die Pilgerroute von Oslo nach Trondheim beging. Sie begann Ostern 1997 und gelangte so bis ans Nordkap.


    Der Schüler Jakobus in Norwegen
    Es gibt nur eine einzige mittelalterliche, dem heiligen Jakobus geweihte Kirche. Sie steht in Eidfjord in Westnorwegen. In der Kirche zeigt ein Bild eine kniende Frau, welche Jakobus eine Kirche überreicht. Seit einigen Jahren wird ein Theaterstück aufgeführt, welches von der dramatischen Geschichte über die Kirche des heiligen Jakobus handelt.

    Das Wappen der Bruderschaft wurde vom Reliquienschrein in Hedalen (um 1250) abgeleitet. Er zeigt den Schüler Jakobus und den heiligen Olaf. Diese Abbildung ist die einzige des Norwegischen Mittelalters, welche beide Heiligen zusammen zeigt, was auch als Symbol für die Anstrengungen der Bruderschaft verstanden werden soll, die Norwegischen und Europäischen Pilgerrouten miteinander zu verbinden.

    Die Bruderschaft des heiligen Jakobus hat Originalarbeiten des Apostels der Pilger den Kirchen in Ringsaker und Borre gestiftet. Der Verein hat zudem Empfehlungsschreiben und Diplome für Pilgerreisende verfasst, welche Pilgern, die nach Trondheim wandern, überreicht werden.

    Der Verein hat zu der Errichtung der Bronzestatue einer weiblichen Pilgerin in Tønsberg beigetragen, das jüngst Partnerstadt von Covarrubias in der Nähe von Burgos wurde.


    Wir können helfen
    Pilger sind jederzeit willkommen in Norwegen. In unserem Osloer Büro können sie gratis Empfehlungsschreiben sowie umfassende Planung und Information für die Pilgerreise Richtung Norden in Anspruch nehmen. Wer vor dem Abmarsch gesegnet werden möchte, dem können wir helfen, dies zu organisieren. Wir würden uns freuen, von allen kontaktiert zu werden, die eine Pilgerreise in Norwegen planen. Unser E-Mail-Adresse ist: pilegrim@pilegrim.no










    Nyttige guidebøker
    fra Pilegrimskontoret

    Noen spanske vandringsveier

    Guidebøkene fra Verbum


    Camino Frances på norsk


    De spanske nordveiene


    Camino Portugues


    Oslo-Nidaros


    Oslo-Nidaros på engelsk


    Via Francigena, del 2


    Via Francigena på norsk


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    Luthens litteratur
    Pilegrim ved verdens ende


    Skjærgårds-
    historier fra Nøtterøy


    Selja, Sunniva-
    kulten og pilegrimsmålet



    Pilegrimsfellesskapet St. Jakob, Norge Huitfeldtsgate 11, 0253 Oslo, Tlf 22 33 03 11
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