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Pilegrimskonferansen i Rostock
13.05.2005 14:38
Lørdag 7 mai møttes pilegrimer fra Nord-Tyskland, Sverige og Norge, tilsammen 16 personer i Rostock.

Møtet var kommet istand etter initiativ fra Berhard Weber. Vi møttes på meget symbolsk sted, nemlig St. Johannes kirken som er bygd av murstein fra den middelalderske Jakobskirken. Etter krigen ble den revet av de østtyske myndighetene.

Hensikten med møtet i Rostock var bl.a.å etablere en pilegrimsrute fra Nord-Tyskland i retning Hamburg. Når det er sagt fantes det flere ruter fra de nord-tyske Hansabyene sørover, men her - som ofte ellers - er det viktig å ta mange hensyn, bl.a. forbindelsen til Skandinavia. Det eksisterer mange mulige forbindelseslinjer mellom Sverige og Danmark, og de skal utredes, men alle var enige om å ta i bruk "Hærveien" som er den gamle hovedveien gjennom Danmark til kontinentet. Denne ruten er godt bevart og egner seg ypperlig til vandring. (Se ellers artikkel i Pilegrimen nr. 1-1999).

 

Det ble også vedtatt å etablere en pilegrimsforening i Nord-Tyskland, men hva den vil hete er ennå ikke avklart. Møtet forløp meget konstruktivt, og mange hadde en følelse av å være med på en viktig historisk hendelse, nemlig reetableringen av en åndelig-kulturell forbindelse mellom Nord-Europa og Santiago de Compostela. Nytt møte vil avholdes i oktober samme sted.

Eivind Luthen

Under finner du et referat på tysk:

Von Norddeutschland und aus dem Ostseeraum ans Ende der Welt

Protokoll der Pilger-Tagung am 7. Mai 2005 in Rostock

TeilnehmerInnen:

Dr. Edgar Nagy (Schönhausen), Bernhard Weber (Lassan), Wilhelm Eichel und Tochter sowie Ilka Heinrichs (Güstrow), Dorothea Dubiel (Schwerin, bis 13 Uhr), Cornelia von Uckro (Barth), Arno Wolter und Ingeborg Helms (Stade), Wlodzimierz Kuba Slawski, Marianne Escherich und Elisabeth von Waldthausen (Hamburg), Wiebke Fischer (Schellhorn), Marlies Fricke (Osnabrück), Jürgen Lindemann (Malmö / Schweden) und Eivind Luthen (Oslo / Norwegen).

Zahlreiche weitere Personen haben Ihr Interesse an Ergebnissen bzw. an Mitarbeit bekundet.

Zustandekommen:

Bernhard Weber hat die Initiative ergriffen und zur Konferenz eingeladen. Unterstützt wurde er von der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft mit Sitz in Aachen. Sekretär Heinrich K. Bahnen hatte Herrn Weber norddeutsche Mitgliederadressen zur Verfügung gestellt und Tipps gegeben. Die Gesellschaft wird auch die Portokosten übernehmen.

Freundeskreis der Jakobswege in Norddeutschland

Im Rahmen der Konferenz gründete sich der „Freundeskreis der Jakobswege in Norddeutschland". Der Freundeskreis versteht sich als norddeutscher Beitrag zur europäischen, ökumenischen Jakobs-Pilgerbewegung. Der Pilgergedanke soll gefördert und Pilgern erleichtert werden.

Hauptrouten sollen festgelegt und markiert werden, damit Begegnungen ermöglicht werden.

Gastfreundschaft (Herbergen) sowie geistliche Angebote am Weg sollen gewonnen werden.

Der Freundeskreis legt Wert auf internationalen Austausch, insbesondere im Ostseeraum.

Zum Koordinierungskreis Norddeutschland gehören (bisher) Dr. Edgar Nagy, Bernhard Weber, Arno Wolter und Wilhelm Reichel. Es haben sich zwei Regionalgruppen zusammen gefunden: Schleswig-Holstein / Hamburg (Kontakt: Wiebke Fischer) sowie Vorpommern / Ost-Mecklenburg (Kontakt: Bernhard Weber).

Grundsätze zur Routenfestlegung (vorläufiger Diskussionsstand)

  • Historische Bezüge, insbesondere zur Jakobspilgertradition sind wichtig, aber nicht zwingend. (Es geht nicht um ein Netzwerk oder einen Zickzackkurs.)
  • Aktuelle geistliche Zentren sollen berücksichtigt werden (wie z.B. Pilgerzentrum Tempzin oder Kloster Verchen).
  • Stille und Naturnähe der Wege ist wichtig. Lange Asphaltstrecken sollen vermieden werden.
  • Es muss abgewogen werden, ob Pilgerwege durch Großstädte führen sollen, selbst wenn diese historisch wichtig sind (z.B. Hamburg).
  • Weg-Varianten sind möglich, d.h. Umwege über interessante Punkte (z.B. Bibelzentrum in Barth).
  • Die Wege sollten von Herberge zu Herberge führen.
  • Die Wege sollten einigermaßen zielführend sein (Santiago de Compostela).
  • Der Freundeskreis versteht sich als ökumenische Initiative.
  • Geistliche Impulse am Weg sind wünschenswert und sollen gewonnen werden.
  • Bernhard Weber lässt den TeilnehmerInnen eine Auswertung der Konferenz zukommen, außerdem Adressenlisten.
  • Herr Weber informiert auch die sonstigen Interessenten über Grundsätzliches.
  • Die Arbeit vor Ort wird aufgenommen.
  • Die Regionalgruppen treffen sich:
    Vorpommern / Ost-Mecklenburg: 15. Juni, 18 Uhr in Greifswald
    Schleswig-Holstein / Hamburg: 30. Juni in Hamburg
  • Der Koordinierungskreis Norddeutschland trifft sich voraussichtlich am 9. Juli in Güstrow.
  • Der Freundeskreis trifft sich voraussichtlich wieder am 5. November in Rostock.

    Grundsätze der geistlichen Ausrichtung (vorläufiger Diskussionsstand)

      Internationalität

      Der Freundeskreis legt Wert auf internationalen Austausch, insbesondere im Ostseeraum. Bestehende Kontakte sollen gepflegt und ausgebaut werden.

      Insbesondere der Koordinierungskreis Norddeutschland wird sich darum kümmern.

      Erste Schwerpunkte

      Der Freundeskreis will zunächst im Rahmen zweier geographischer Korridore Hauptrouten festlegen, markieren (oder für Markierung sorgen) und Infrastruktur gewinnen (z.B. Pilgerherbergen).

      1. von Flensburg über Stade und Bremen nach Osnabrück (von wo aus sich der Landschaftsverband Westfalen-Lippe um die weitere Wegeführung Richtung Aachen kümmert)
      2. von der polnischen Grenze auf Usedom über Greifswald, Stralsund, Rostock und Lübeck nach Stade zur ersten Route.

      Zunächst werden Erkundigungen eingeholt (geschichtliche Bezüge, Herbergen etc.).

      Die Arbeit erfolgt vor allem in den Regionalgruppen, sprich vor Ort.

      Perspektivische Weiterentwicklung

      Perspektivisch sind auch andere Routen angedacht:

      • von Rostock über Tempzin bzw. von Lübeck nach Lüneburg und von dort aus südwärts
      • von Stettin über Berlin nach Paderborn.

      Angebote zur Übernahme von Aufgaben

      Im Rahmen einer Fragebogenerhebung wurden vorläufige Angebote gemacht in den Bereichen: historische Recherchen und Beiträge, Erkundung Infrastruktur, Erkundung Wanderwege, Kontakte zu Kirchen, Gewinnung geistlicher Impulse, Koordinierung Norddeutschland oder regional, Öffentlichkeitsarbeit / Internetseite, Erarbeitung und Verteilung von Rundbriefen, Sekretariat, Aufbau lokaler Unterstützerkreise, Einholen lokaler Genehmigungen für Festlegung und Markierung der Wege, Einrichtung von Herbergen / Inventarbeschaffung, Vor-Ort-Hilfen für Pilger, Sprachkenntnisse einbringen, internationale Kontakte, Kontakte zu Kommunen, Ministerien, wichtigen Stellen, Gestaltung Pilgerführer, Beantragung EU-Projekt (siehe Anhang).

      Eu-gefördertes Projekt

      Herr Weber hat sich im Vorfeld intensiv bemüht, ein EU-Projekt einzustielen (Förderprogramm INTERREG IIIB). Es ist nicht gelungen. Es war schwierig, einen Projektträger sowie internationale Partner zu gewinnen, die bereit sind, den nötigen Eigenanteil zu finanzieren. Voraussichtlich wird es keine INTERREG IIIB-Förderung mehr geben. Der Koordinierungskreis greift den Punkt nochmal auf.

      Nächste Schritte

        Bernhard Weber










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